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Von Irene Frei zu Dordje Drölma, Nonne

Lama Irene (Dordje Drölma) ging 1991 diesen Schritt. Zwischen 1986 und 1994 nahm sie an zwei Drei-Jahres-Retreats teil – zum Teil noch gemeinsam mit ihrem damaligen Mann. Der bekannte Mahamudra-Meister Gendün Rinpoche führte sie in die Übertragung der tibetisch-buddhistischen Karma-Kagyü-Linie ein.

Seit rund 30 Jahren unterrichtet Lama Irene in verschiedenen Ländern, hat Retreat- und Klostergemeinschaften mit aufgebaut – unter anderem Kundreul Ling (Auvergne), Bordo (Norditalien) und Möhra (Thüringen). Seit zehn Jahren lebt die heute 74-Jährige in Stäfa. Sie erzählt aus ihrem bewegten Leben: von prägenden Begegnungen mit grossen Meditationslehrern, davon, warum die Karma-Kagyü-Linie ihre Herzenslinie wurde – und was sie heute jungen Frauen rät, die ebenfalls den Weg als Nonne erwägen.

Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Einblick in den Buddhismus“, die von den beiden Landeskirchen unterstützt wird.

Termin(e)

  • Am 25. Sep.. 26 19:30
Eintritt frei

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