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Berggeist, Mutterbaum und fliegende Hirsche

Kenne ich, weiss ich: alle und alles ist mit allen und allem verwandt. Das ist doch Naturreligion, früher Animismus genannt. Und schon sind wir bei den schönen Worten, die das alles umschreiben. Fühlen uns romantisch angezogen. Aber verstehen wir wirklich, was gemeint ist? Können wir uns selbst von diesem altmongolischen Geisterglauben anstecken lassen? Wollen wir das?

Die Ethnologin Amélie Schenk erzählt von der magisch anmutenden Mongolei und dem Leben dort. Und wie das Nicht-Alltägliche, ja das Magische, die schicksalhaften Begegnungen und Ereignisse das Leben – selbst einer Fremden – bestimmen können. Auch wenn dies in den Augen vieler keine Ethnologie mehr sein mag, es bildet die Grundlage allen Verstehens fremder Kulturen.

Amélie Schenk, Dr. phil., Ethnologin, hervorragende Kennerin des Schamanentums und verschiedener Naturvölker, lebte bei Indianern, in Indien und im tibetischen Himalaya. Sie forscht seit vielen Jahren in der Mongolei, wo sie auch Entwicklungsprojekte betreut.

Termin(e)

  • Am 13. März. 26 19:30
Fr. 20.–

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