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Mola – Geschichte von Liebe und Verlust

Yangzom Brauen erzählte ihre Familiengeschichte bereits im vielbeachteten Buch „Eisenvogel – Drei Frauen aus Tibet“. Nun wählt die in Kalifornien lebende Regisseurin und Filmemacherin mit ihrem Vater Martin die Filmform, um die Geschichte ihrer Grossmutter weiter zu erzählen. Kunsang Wangmo, von allen „Mola“ (Grossmutter) genannt, lebt seit beinahe 60 Jahren weit weg von ihrer Heimat. Die buddhistische Nonne wurde 1959 aus Tibet vertrieben und wünscht sich nichts sehnlicher, als in das Land ihrer Ahnen zurückzukehren. Dort, nahe an ihrem Paradies, möchte sie sterben. Inzwischen rückt ihr 100. Geburtstag näher, die Zeit wird knapp.

Der Film thematisiert die Liebe, den Verlust und die Suche nach der Heimat und war unter anderem 2025 an den Solothurner Filmtagen, am SXSW (Texas) und am Dharamsala International Film Festival (Indien) zu sehen.

Co-Autor Martin Brauen wird den Film persönlich vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen. Anschliessend laden wir zu einem Umtrunk ein.

Termin(e)

  • Am 16. Jan.. 26 19:30
Fr. 20.–

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